Wiesbaden – VOF-Verfahren zum Neubau der Glarusstraße - Leistungen für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen §§ 42, 46 HOAI, LPH 6-9 und örtliche Bauüberwachung

Informationen


Die Baumaßnahme setzt sich aus zwei Baufeldern zusammen. Erster Bauabschnitt ist der Neubau der Glarusstraße. Zweiter Bauabschnitt ist der Neubau des Knotenpunktes Kasteler Straße, Breslauer Straße. Beide Abschnitte befinden sich im innerstädtischen Gebiet von Wiesbaden Biebrich.

Die Glarusstraße beinhaltet den Rückbau befestigter Flächen und die Wiederherstellung einer zweispurigen Straße einschließlich Parkständen, Geh- und Radwegen. Die Anbindung an das bestehende Straßennetz erfolgt über den Neubau einer Kreisverkehrsanlage. Für den Neubau der Straße wird im Rahmen des Straßenbaus auch ein ca. 450 m langer Entwässerungskanal hergestellt. Insgesamt beträgt die Ausbaufläche ca. 20.000 qm.

Im Rahmen der Ausbaumaßnahmen der Glarusstraße erfolgt auch die Ertüchtigung des Knotenpunktes Kasteler Straße/Breslauer Straße. Der Ausbau des Knotenpunktes erfolgt unter laufendem Verkehr. Er beinhaltet eine auszubauende Fläche von ca. 6.000 qm.

Die anrechenbaren Kosten (für Verkehrsanlagen) betragen ca. 3,3 Mio. €.

Zu erbringende Ingenieurleistungen:
  • LPH 6-9 HOAI und örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke (Kanalbau sowie Stützmauern)
  • LPH 6-9 HOAI und örtliche Bauüberwachung der Verkehrsanlagen

Zeitlicher Ablauf der Ingenieurleistungen:
Erstellung der Leistungsbeschreibung : Juni- August 2011
Vergabe: August-November 2011
Beauftragung Bauleistung: November 2011
Bauausführung: Januar 2012 – Dezember 2013

Das Ende der Bewerbungsfrist ist der 07.03.2011.

Für eine Bewerbung ist zwingend das vorgegebene Formular zu verwenden.

Die Bewerbungsunterlagen können ausschließlich per E-mail an glarusstrasse (at) stadtbauplan (dot) de angefordert werden.