Zweibrücken, ZIZ
Impulsraum Innenstadt Süd-Ost
Projektsteuerung

Mit dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ ermöglicht der Bund die Entwicklung von Konzepten für eine Diversifizierung der Innenstadtfunktionen mit Fokus auf Bildungsangebote und neue kombinierte Wohn- und Arbeitsformen.

Vor dem Hintergrund des anhaltenden Strukturwandels im Einzelhandel hat sich die Stadt Zweibrücken das Ziel gesetzt, die Innenstadt als aktives Stadtzentrum auch weiterhin zu sichern. Die Diversifizierung der Innenstadtfunktionen soll zusätzliche Nutzergruppen erschließen und so zum Erhalt der erforderlichen Nutzungsdichte beitragen.

Das ZIZ-Projekt in Zweibrücken zielt darauf ab, Nachnutzungskonzepte für zwei leerstehende bzw. mindergenutzte Handelsgroßimmobilien („City-Outlet“ und „Sinne Eck“) sowie die Neukonzeption des ZOBs als multimodaler Verkehrsknoten zu entwickeln. Zudem sind die Umsetzung erster baulicher Maßnahmen des ZOB vorgesehen.

Mit dem „Impulsraum Innenstadt Süd-Ost“ soll im südöstlichen Innenstadtbereich ein moderner Entwicklungskern geschaffen werden mit den thematischen Elementen Bildung, Begegnung und neuen nachhaltigen Formen von Wohnen, Arbeiten und Mobilität.
Durch intensive Öffentlichkeitsbeteiligung und Marketingmaßnahmen soll die Akzeptanz der Bürger*innen und Besucher*innen erreicht und Interesse an der Nutzung der künftigen Angebote geweckt werden.

Zusätzlich sollen neue Kooperationen mit unterschiedlichen Akteuren angestoßen werden, um eine vielfältige und Angebots- und Nutzerstruktur zu ermöglichen.

Frankfurt am Main, Nordwest
Neuer Stadtteil der Quartiere
Prozesssteuerung

Frankfurt NW - Bürgerbeteiligung + Empfehlung der Jury

Im Rahmen einer vorbereitenden Untersuchung für eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme wurde geprüft, ob und wie ein oder mehrere Stadtquartiere für insgesamt 25.000 bis 30.000 Einwohnende unter den bestehenden schwierigen Rahmenbedingungen (Emissionen und Trennwirkung Autobahn, vorhandene Stromtrassen, Natur-, Arten- und Gewässerschutz, Auswirkungen auf das direkte Umfeld sowie den regionalen Kontext etc.) stabil, nachhaltig, lebendig und zukunftsfähig entwickelt werden können.

Durchführung eines offenen Verfahrens nach § 15 VgV als Mehrfachbeauftragung. Kooperativer Planungsprozess mit 7 Büros/Teams in Anlehnung an RPW. Dieser Prozess beinhaltete einen Dialog zwischen Jury, Planungsteams und der Bürgerschaft, um die Rahmenbedingungen im Laufe der Bearbeitung anzupassen. Der Prozess war ergebnisoffen angelegt, es wurden keine Preise vergeben. Die übrigen Abläufe und Inhalte des Verfahrens entsprachen den Anforderungen der RPW. Es ist beabsichtigt, die Ergebnisse der Studie zur Grundlage weiterführender RPW-Wettbewerbe für Detaillierungsbereiche zu machen.

Unterstützung bei der Entwicklung des Beteiligungskonzepts sowie einer Online-Beteiligung zur Einbindung einer Vielzahl an Bürgerinnen und Bürgern (in Kooperation mit dem Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries), Mitwirkung bei Beteiligungsformaten.

Bonn-Buschdorf
Quartiersentwicklung „Im Rosenfeld“
Städtebaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Beteiligung

1_1.Platz - Lageplan

2_1. Platz - Außenperspektive

3_ Bürgerdialog

4_Preisgerichtssitzung

Ende 2022 wurde die Stadtbauplan GmbH von der Stadt Bonn mit der Verfahrensbetreuung eines europaweiten, nicht-offenen 1-phasigen städtebaulich-landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbs für die Entwicklung des Quartiers „Im Rosenfeld“ gem. RPW 2013 beauftragt.

Die Entwicklung des Quartiers stellt eines der letzten großen städtebaulichen Projekte in Bonn dar und wird als Pilotprojekt für eine klimaneutrale Stadtentwicklung dienen. Ziel ist es, das „Rosenfeld“ als nachhaltiges und zukunftsfähiges Wohngebiet zu gestalten, das einen positiven Beitrag zur städtischen Entwicklung leistet.

Das ca. 8 ha große Areal im Ortsteil Buschdorf soll ein innovatives, klima-neutrales Wohnquartier mit einem hohen Anteil an Geschosswohnungsbau, gefördertem Wohnraum und einem umweltfreundlichen Mobilitätskonzept werden. Geplant ist eine Nutzungsmischung, die neue Arbeitsformen und gemeinschaftliches Wohnen integriert.

Anfang Juli 2024 tagte das Preisgericht und wählte aus 13 Entwürfen von interdisziplinären Teams aus Stadtplanung, Landschafts- und Freiraumplanung, einen ersten und einen zweiten Preis sowie zwei Anerkennungspreise. Erstplatziert sind Schellenberg + Bäumler Architekten GmbH (Dresden) mit Studio grüngrau Landschaftsarchitekten GmbH (Düsseldorf).

Der erstprämierte Wettbewerbsbeitrag liefert die Grundlage für die Erstellung eines neuen Bebauungsplans. Die Bürger*innen sowie politischen Akteure wurden aktiv in den Planungsprozess/Verfahren eingebunden.
Die Konzeption und Durchführung des Beteiligungsprozesses erfolgte durch das Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries GmbH, Ostfildern.

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Die Besonderheit bei diesem Verfahren bestand darin, dass die Bürger*innen am Abend vor der Preisgerichtssitzung die Möglichkeit hatten, die Entwürfe zu begutachten, sich diese erläutern zu lassen und sie zu bewerten – noch bevor die Jury ihre Entscheidung traf (sog. „Wolfsburger Modell“). Die Ergebnisse der Beteiligung wurden am Tag der Jurysitzung dem Preisgericht vorgestellt und flossen in die Entscheidungsfindung mit ein.

Weitere Informationen zum Hintergrund, kommenden Terminen und Beteiligungsmöglichkeiten können dem folgenden Link entnommen werden: „Quartiersentwicklung Im Rosenfeld in Buschdorf“

Darmstadt Berufsschulzentrum Nord
Wettbewerb Neubau Mensa/Aula

Nichtoffener, einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit 15 Teilnehmern.

Im Rahmen der Sanierung des Berufsschulzentrums Nord soll dieses durch den Neubau einer zentralen und repräsentativen Mensa/Cafeteria und Aula (als Multifunktionsbereich) ergänzt werden. Das Raumprogramm umfasst ca. 2.600 m² NF bei einem Budget von ca. 9,3 Mio. € brutto (KG 300/400).

Der Wettbewerb wurde als nichtoffener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb gem. RPW für Architekten und TGA-Ingenieure und anschließendem Verhandlungsverfahren zur Vergabe von Generalplanerleistungen durchgeführt.

Frankfurt, Innovationsquartier
Städtebaulicher und freiraumplanerischer Ideenwettbewerb

Nichtoffener, einphasiger städtebaulicher und freiraumplanerischer Ideenwettbewerb als kooperatives Verfahren nach RPW.
Konzeption und Durchführung des Wettbewerbs sowie des begleitenden Bürgerdialogs zu Konzeptansätzen der teilnehmenden Planungsbüros in der Entwurfsphase zugleich mit der frühzeitigen Beteiligung im Rahmen des B-Plan-Verfahrens, was für die Stadt Frankfurt ein Pilotprojekt darstellte.

Der ausgelobte Wettbewerb steht im Kontext der Planungsabsichten der Stadt Frankfurt in einem ca. 121 ha großen Areal im Nordosten der Stadt, dem sogenannten „Ernst-May-Viertel“, die städtebauliche und landschaftsplanerische Situation zu verbessern.

In einem 21 ha großen Teilbereich soll ein attraktives, unverwechselbares und identitätsstiftendes Quartier mit ca. 1.500 Wohneinheiten und hohen Qualitäten in Bezug auf die Themen

  • „Klimaresilienz“
  • „Energieeffizienz“
  • „Neue Urbane Gemeinschaften“ und
  • „Urbane Mobilität“ entstehen.

Baden-Württemberg, Effizienzpreis 2022
Bauen und Modernisieren



Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft verlieh im Jahr 2022 zum dritten Mal den Effizienzpreis Bauen und Modernisieren. Besonders kostengünstig und zugleich energieeffizient modernisierte sowie neu gebaute Wohngebäude sollen damit ausgezeichnet werden.

Auch in diesem Jahr war das Ziel, zum einen zu zeigen, dass energieeffizientes Bauen und Modernisieren nicht per se teuer sein muss. Zum anderen sollten private, öffentliche sowie gewerbliche Wohnobjekte ausgezeichnet werden, deren diesbezügliche Konzepte einen hohen Nachahmungseffekt haben und von anderen Bauherrinnen und Bauherren ebenfalls an ihren Gebäuden umgesetzt werden können. Darüber hinaus soll der Wettbewerb dazu dienen, das Thema energieeffizient Bauen und Modernisieren in der Öffentlichkeit positiv darzustellen.
Umwelt- und Energiestaatssekretär Andre Baumann hat am 8. Dezember 2022 in Stuttgart den „Effizienzpreis Bauen und Modernisieren“ zum dritten Mal verliehen. Das Preisgeld der Auszeichnung betrug insgesamt 102.000 €.

In fünf Kategorien wurden, aus einer Anzahl von ca. 100 Bewerbern, 10 Preisträger ausgezeichnet:
– Neubau Mehrfamilienhaus/Geschosswohnungsbau
– Neubau Nichtwohngebäude
– Modernisierung Mehrfamilienhaus/Geschosswohnungsbau
– Modernisierung Ein-/Zweifamilienhaus
– Modernisierung Nichtwohngebäude

Mehr zum Bewerbungsverfahren, Informationen und Hintergründe unter http://www.effizienzpreis-bw.de.

WIESBADEN OSTFELD
NEUES STADTQUARTIER UND CAMPUS BKA
Prozesssteuerung

Die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme „Ostfeld“ mit ca. 450 ha Gesamtfläche beinhaltet die Planung eines visionären Stadtteils basierend auf den Prinzipien der nachhaltigen und zukunftsorientierten Stadtentwicklung für mind. 10.000 Menschen als ausgewogener Mix aus Wohnen, Arbeiten, Frei- und Biotopflächen sowie die Konzipierung eines Campus als neuer Standort des Bundeskriminalamts für bis zu 7.000 Mitarbeitende.

Das Planungsgebiet umfasst zum einen den neuen BKA-Standort im Norden des Entwicklungsbereichs und zum anderen das neue Stadtquartier im Süden sowie den umgebenden Landschaftsraum. Es erfolgte eine gesonderte Prämierung für die Bereiche „Stadtquartier“ und „BKA-Standort“.

Das hier gewählte Kooperationsverfahren war als lernender Prozess konzipiert, bei dem es zu verschiedenen Zeitpunkten die Möglichkeit gab, Anregungen zu den Arbeiten vom Preisgericht und aus der interessierten Öffentlichkeit einzuholen und an die Planungsbüros/Teams weiterzugeben. Darüber hinaus konnten Erfahrungen aus der ersten Phase zu inhaltlichen Änderungen oder Anpassungen für die Ausarbeitung in der zweiten Phase führen, wodurch eine Präzisierung der Auslobung stattfinden konnte.

Verweis: Auf der Website „Mehr Wiesbaden wagen“ finden Sie weitere Informationen zum Hintergrund, den Wettbewerbs- sowie Beteiligungsergebnissen.

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Das Stadtquartier wird mit einer hohen städtebaulichen Dichte und Nutzungsmischung auf ca. 70 ha (brutto) geplant. Neue Arbeitsplätze sollen vorrangig auf einer ca. 30 ha (brutto) großen Gewerbefläche geschaffen werden, auf dem ausschließlich das Bundeskriminalamt als zentraler Behördenstandort angesiedelt werden soll.

Für das Stadtquartier gelten folgende Zielvorstellungen:
– Wohnraum für mindestens 10.000 Menschen
– Mindestens 30 % sozialgebundene Wohnungen, 10 % gemeinwohlorientierte Wohnformen

Besondere Merkmale des BKA-Standorts sind:
– Orte der Begegnung für Austausch und Kommunikation der Mitarbeitenden sowohl im Arbeitsumfeld als auch im attraktiven Freiraum
– identitätsstiftende Wirkung und hohe städtebauliche und architektonische Qualität gemäß seiner baukulturellen Verantwortung und Vorbildfunktion

PHASE I
Zur Klärung der inhaltlichen Rahmenbedingungen haben im März 2023 drei Zielbild-Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung Wiesbaden, den städtischen Eigenbetrieben und Gesellschaften sowie Bundes- und Landesbehörden stattgefunden.

Nach der ersten Bearbeitungsphase fand Ende November 2023 eine Preisgerichtssitzung statt, bei der alle 25 eingereichten Arbeiten anonym vorgestellt und bewertet wurden. In Phase I wurden Leitideen für die städtebauliche Ordnung für das Stadtquartier und den BKA-Standort entwickelt und in Form eines Gesamtkonzepts dargestellt, wobei der Landschaftsraum als Taktgeber im Sinne einer Biotop-Vernetzungsachse weiterzuentwickeln und als verbindendes Strukturelement weiter zu qualifizieren war. Das Preisgericht wählte sieben Teilnehmende für die zweite Phase des Wettbewerbs aus. Im Anschluss wurde die Anonymität der Teilnehmenden für die zweite Phase aufgehoben.

Vor der weiteren Bearbeitung wurden im Rahmen eines Bürgerdialogs Anfang Dezember die Arbeiten der interessierten Öffentlichkeit durch die Planungsbüros/Teams vorgestellt und Anregungen zu den einzelnen Beiträgen eingeholt. Ferner konnten durch eine parallele Online-Beteiligung weitere Vorschläge aus der Öffentlichkeit in den Entwurfsprozess einfließen.

PHASE II
Nach weiterer Ausarbeitung der Leitideen wurde in Phase II ein städtebaulicher (Vor)- Entwurf für das Stadtquartier und den BKA-Standort sowie die Einbindung in den Landschaftsraum und die äußere Erschließung erstellt. Der ausgestaltete Landschaftsraum sollte als verbindendes Element fungieren sowie in die angrenzenden Quartiere hinein identitätsstiftend wirken. Übergeordnete Themenstellungen waren Klimaresilienz, nachhaltige Mobilität, erneuerbare Energien, umfassendes Wassermanagement sowie die Förderung von Biodiversität als tragende Säulen der Rahmenplanung.

Neben einem Kolloquium zu Beginn der Phase II sowie anschließenden Fachberatungen durch die für die Begleitung des Planungsprozesses engagierten Fachexpert*innen, resultierten aus Zwischenpräsentationen vor der Jury Empfehlungen für die weitere Bearbeitung. Des Weiteren wurden bei einem zweiten Bürgerdialog im Mai 2024 inkl. paralleler Online-Beteiligung weitere Anregungen aus der Öffentlichkeit in den Entwurfsprozess eingebracht.

Im Rahmen der Preisgerichtssitzung am 31.10.2024 ermittelte das Preisgericht die Siegerentwürfe, wobei eine gesonderte Prämierung für die Bereiche „Landschaftsraum/Stadtquartier“ und „BKA-Standort“ erfolgte.

Zum Abschluss des Ideenwettbewerbs erfolgte ein dritter Bürgerdialog im November 2024, um die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorzustellen in Kombination mit einer Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse.

Darmstadt, Heinrich-Hoffmann-Schule
Neubau Schule und Kindertagesstätte

Nichtoffener, einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem, qualifizierten Auswahlverfahren.

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Bauwerks- und Freianlagenplanung für den Neubau der Heinrich-Hoffmann-Schule mit angegliederter Kindertagesstätte mit integriertem öffentlichem Spielplatz. Nachdem die Prüfung der Sanierungs- und Erweiterungsfähigkeit der heutigen Heinrich-Hoffmann-Schule am aktuellen Standort negativ ausfiel, hat die Stadt Darmstadt die Errichtung der Grundschule an einem neuen zentral gelegenen Standort ‚Lindenhofstraße/Mühlstraße‘ und in neuer Organisationsgröße als 3-zügige inklusive Grundschule beschlossen. Es wird die gemeinsame Umsetzung eines Kita- und Grundschulstandortes (mit 3 Krippen- und 3 Kindergartengruppen) im Sinne eines Bildungshauses angestrebt. Das Raumprogramm umfasst insgesamt ca. 4.600 m² NF bei einer Bausumme von ca. 16,9 Mio. € netto (KG 300 und 400). Für die Außenanlagen sind ca. 1,0 Mio. € netto kalkuliert.




Frankfurt/Main, Wohngebietsentwicklung
Berkersheim-Nord



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Obertshausen, YMOS-AG
Konversion

Die Schließung der YMOS-AG im Industriegebiet Ost führte zu der Entstehung einer ca. 5 ha großen industriellen Brache, heute die größte und bedeutendste Fläche des größten Gewerbegebiets der Stadt Obertshausen im Ortsteil Hausen.

Um die Grundlage für ein tragfähiges Entwicklungskonzept des Gebietes zu schaffen, wurde im Vorfeld der Bauleitplanung ab Mitte 2015 eine Bestandsanalyse durchgeführt, verschiedene Szenarien für die Entwicklung des Geländes erstellt und darauf aufbauend eine Entwicklungskonzeption für das ehemalige YMOS-Gelände erarbeitet.
Im April 2018 wurde der Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 21(H) ‚Quartier zwischen Feldstraße und Rodau‘ gefasst.

Stadtbauplan wurde mit Planungs- und Steuerungsleistungen für die Erstellung einer Machbarkeitsstudie sowie der Verfahrensbetreuung zum Bebauungsplan „Quartier zwischen Feldstraße und Rodau“ in Obertshausen und der erforderlichen parallelen Änderung des Flächennutzungsplans inkl. erforderlicher Koordinations- und Steuerungsleistungen beauftragt.